Architekturtage 2016

blaue stunden

Blaue Stunden am Freitag, 03. Juni 2016, 14-19 Uhr

Hofgespräche mit soda /// on the rocks

„Die Geschichte jeder bedeutenderen galaktischen Zivilisation macht drei klar und deutlich voneinander getrennte Phasen durch – das bare Überleben, die Wissensgier und die letzte Verfeinerung, allgemein auch als Wie-, Warum- und Wo-Phasen bekannt.
Die erste Phase zum Beispiel ist durch die Frage gekennzeichnet: Wie kriegen wir was zu essen?, die zweite durch die Frage: Warum essen wir?, und die dritte durch die Frage: Wo kriegen wir die besten Wiener Schnitzel?“
aus: Per Anhalter durch die Galaxis von Douglas Adams

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Enten+mehr für Klausen

Enten + mehr für Klausen? /// Info & Dialog zum neuen Kunst- und Kultur-Areal Klausen

Eingeladen zur Kooperation von Dr. Claudia Maria Wolf 

Aus­ge­hend vom Ange­bot der Alexander-Koester-Stiftung befasst sich Klausen mit der konkreten Überlegung, ein neues Kunst & Kultur-Areal zu schaf­fen. Wie müsste dieses Areal gedacht, geplant und gestal­tet sein, damit es Klausen eine echte Per­spek­tive für die Zukunft bietet?

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Wald-Wild-Lebensraum

Welche Spielregeln brauchen wir für Wald.Wild.Lebensraum? /// soda begleitet das ARGE- ALP Projekt

Das Spannungsfeld “Wald-Wild-Lebensraum” beschäftigt Waldbesitzernde, Förster*innen, Jäger*innen, Wildhüter*innen, Landwirte*innen, Naturschützende und die freizeitliebenden Menschen gleichermaßen. Es liegt in der Natur der Sache, dass je nach Interessenlage die Ziele zum gleichen Sachgebiet unterschiedlich sein können.

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Kinderarztpraxis M.

Die Kinderarztpraxis sollte in einem ehemaligen Tierfuttergeschäft mit ca. 100 m2 entstehen. Das geringe Grundvolumen erforderte dennoch eine Vielzahl an Nutzungen, Continue Reading →

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Olifantsvlei: Big Plans for small people

On the initiative of Christoph Chorherr („sarch“), Cyril Ramaphosa, former General Secretary of the ANC and close confidante of Nelson Mandela, invited ./studio3 to design and build a primary school Continue Reading →

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HOF-Gespräche im Langblock /// BewohnerInnen gestalten mit

Die IIG plant die Schaffung von neuem Wohnraum im Innenhof des südlichen Langblocks. Sie schreibt 2014 im Rahmen eines Architekturwettbewerbs die Planung und Errichtung eines Wohngebäudes mit Tiefgarage aus. Die Neubebauung und –gestaltung des Innenhofes des Langblocks verändert die Lebenssituation für die BewohnerInnen. Die IIG möchte frühzeitig mit den BewohnerInnen in Dialog treten und sie einbinden. Continue Reading →

“Die HOF- Gespräche im Langblock sind für die IIG eine Premiere gewesen. Zum ersten Mal wurden die vom Nachverdichtungsprojekt betroffenen Mieterinnen und Mieter eingeladen, sich in einem Beteiligungsprozess aktiv einzubringen. Die Vorbereitung und Durchführung der HOF-Gespräche durch das Team Krista Sommer und Astrid Dahmen ist professionell, zielführend und ergebnisorientiert erfolgt. Viel Erfahrung und fundierte Kenntnisse von Beteiligungsprozessen einerseits sowie fachlichen Belangen im Zusammenhang mit Architektur und Wohnbau andererseits sprechen eine klare Sprache – soda steht für kommunikation, architektur und graphik.

Dr. Franz Danler, Dr. Wolfgang Rauth /// IIG

Führungskräfteklausur_soda

AUSblicke über Innsbruck /// Die Führungskräfte der Stadt im Dialog

Regelmäßiger Austausch und Dialog sind Teil des Führungsverständnisses des Stadtmagistrat Innsbrucks. Die Führungskräfte des Stadt-Magistrates und Magistratsdirektor Dr. Bernhard Holas trafen sich deshalb im Dezember am Grillhof zu einer der regelmäßigen Führungskräfte-Klausuren mit Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer. Diese Tage dienen einem intensiven internen Austausch und führt zu Entscheidungen für die weitere Arbeit an des Stadtmagistrates.

Krista Sommer moderierte den Tag und erarbeitete den Rahmen für die Klausur.

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c IKM

Dialog am Patscherkofel /// Regierungsklausur der Stadt Innsbruck

Am 12. März begleiteten wir bei strahlendem Sonnenschein die Regierung und Führungskräfte der Stadt Innsbruck bei ihrer Regierungsklausur. Die Teilnehmenden arbeiteten in einem strukturierten Dialog intensiv an der Aufgabenkritik für die Stadt Innsbruck.
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Kommunale Sicherheit_Innsbruck

Sicher Leben in Innsbruck /// Information und Dialog bei der 3. gemeinderätlichen Enquete

Wann fühlen BürgerInnen sich sicher in einer Stadt und was können Stadtverwaltung und Politik dazu beitragen? Ein sorgsamer Umgang mit der Sicherheit einer Stadt fordert eine intensive Auseinandersetzung mit sämtlichen Faktoren. Mag.a Christine Oppitz-Plörer lud deshalb zur 3. gemeinderätlichen Enquete „Kommunale Sicherheit“ am 31. Oktober in den Gemeinderatssitzungssaal. Experten aus dem In- und Ausland gaben zu diesem Thema Einblicke in ihre Erfahrungen in unterschiedlichen Bereichen und Städten.  Continue Reading →

Lehrauftrag FH Gesundheit

Wie funktioniert effektive und wertschätzende Kommunikation? /// Lehrauftrag FH Gesundheit Innsbruck

Kommunikation, Information und Krisenmanagement haben besonders in klinischer Umgebung große Bedeutung.

Der interne Umgang mit KollegInnen, Vorgesetzten und ExpertInnen unterscheiden sich grundlegend von den Kommunikation mit PatientInnen und deren Angehörigen. Continue Reading →

>> Beteiligungsprozesse

Politik, Verwaltung und Unternehmen sehen immer mehr den Wert und die Notwendigkeit von partizipativen Prozessen. Bei der Konzeption dieser Prozesse achten wir besonders auf einen klarer Rahmen. Wieweit geht die Mitsprache und wo liegen die klar definierten Entscheidungen, die bereits fest stehen. Innerhalb dieses Rahmens finden die Diskussionen statt. Dabei ist uns besonders wichtig, Räume für wertschätzende und qualitätsvolle Dialoge zu schaffen.

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Stadtsalon Unterglauchau

Workshop mit BürgerInnenbeteiligung und Studierenden versch. Universitäten zum Thema „Herausforderungen und Chancen des zunehmenden Leerstandes in der Stadt“ Continue Reading →

>> Kommunikationsprozesse

Kommunikation findet auf vielen Ebenen statt. In Kommunikationsprozessen binden wir all diese Ebenen ein. Ziel dabei ist es Botschaften klar zu formulieren, dass sie auch verstanden werden. Aber reines Verstehen reicht oft nicht aus – die Inhalte müssen auch angenommen werden. Ein strukturierter und gut konzipierter Kommunikationsprozess integriert sämtliche AkteurInnen. Themen, die von den Betroffenen selbst erarbeitet werden, können von diesen besser angenommen und akzeptiert werden.

 

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Tagungsbegleitung /// 8th Innsbruck Winter Symposium for Coagulation

Clotwork / Universitätsklinik Innsbruck veranstaltete im Herbst 2012 das 8. Innsbruck Winter Symposium für Gerinnung. Der Hauptfokus lag auf „Infusion, Transfusion und Gerinnung“. ExpertInnen aus der ganzen Welt diskutierten 2 Tage mit hervorragenden internationalen MeinungsführerInnen zu den aktuellsten Forschungsresultaten und persönlichen Erfahrungen. Continue Reading →

Wie möchten wir kommunizieren? /// Teamtraining Clotwork

Bei einem gemeinsamen Teamtag arbeitete das Team von Clotwork / Universitätsklinik Innsbruck an Themen, die im Alltag oft keinen Platz finden. Zuständigkeiten, Formen der Kommunikation und der Umgang miteinander im Team waren Inhalte des Trainings.

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Das lyrische Ich

“Hinter dieser Maske ist nicht nur Fleisch, hinter dieser Maske steckt eine Idee! Und Ideen, Mister Creedy, sind kugelsicher!“   V wie Vendetta

Seit jeher ist die Maske untrennbar mit der Frage nach der eigenen Person (lat. persona: Maske), der eigenen Identität verknüpft.

Wie ist das mit der Wahl, sein Sein zu bestimmen? Können wir selbst bestimmen, wer wir sein wollen, oder haben wir nur die Wahl zwischen verschiedenen Masken, die wir für das Theaterstück des Lebens in unserer privaten Sphäre sowie in der Gesellschaft aufziehen können?

Welches Tier willst Du sein und wie bewegst Du Dich im urbanen und ruralen Kontext?

Es geht um Verfremdung – eine andere Raumerfahrung – um die poetische Vermittlung psychischer Zustände. Das Interesse gilt der Interaktion zwischen Objekt und Akteur, Betrachter und Raum.

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e5 Christina Klien

Lebensraum Schule

„Logic will get you from A to B. Imagination will take you everywhere.“       Albert Einstein Continue Reading →

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kleine verrückte

Metamorphosen der postindustriellen Stadt am Beispiel Manhattan

Die Schaffung sog. “follies” (franz. kleine Verrücktheiten ) soll den Fokus auf das Ambiente lenken, in dem wir uns tagtäglich bewegen, ohne das Besondere wahrzunehmen. Continue Reading →

HeldenFrauen

HeldenFrauen – FrauenHelden

Ein Blick in die Geschichte zeigt: Lauter Helden, wohin Frau schaut.
Die Ausstellung „HeldenFrauen-FrauenHelden. Kunst, Kultur und
Geschichten von Frauenzimmern“ setzt Kontrapunkte Continue Reading →

Quote

If not now when then

silbertal

Silberspielwelt

Spiel ist ein komplexes und vielschichtiges Phänomen. Entdecken, Forschen und Bewegen sind Sinnelemente der Spieldidaktik, die am „Silberspielberg“ thematisiert
werden. Continue Reading →

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Olifantsvlei /// Vorschule Johannesburg

Das ./studio3 – Institut für experimentelle Architektur der Universität Innsbruck baute im Herbst 2006 innerhalb von sechs Wochen ein Kinderzentrum für 80 Kinder in Johannesburg, Südafrika. Continue Reading →

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Sozialzentrum Nenzing

Auf die umliegenden kleinen Volumen wird mit einem strukturierten Gesamtbaukörper reagiert, mit klarer visueller Trennung zwischen betreutem Wohnen und Sozialzentrum, trotzdem barrierefrei miteinander verbunden. Continue Reading →

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Haus Oma

Transformation zum Zweiparteienhaus Continue Reading →