immer in schwierigkeit

Immer in Schwierigkeiten,

aber absolut furchtlos*

Eine Diskussion zwischen Volker Giencke und dem Mitbegründer von COOP HIMMELB(L)AU Wolf D. Prix am 22.06.2015 im aut, Innsbruck

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Welche Spielregeln brauchen wir für Wald.Wild.Lebensraum? /// soda begleitet das ARGE- ALP Projekt

Das Spannungsfeld “Wald-Wild-Lebensraum” beschäftigt Waldbesitzernde, Förster*innen, Jäger*innen, Wildhüter*innen, Landwirt*innen, Naturschützende und die freizeitliebenden Menschen gleichermaßen. Es liegt in der Natur der Sache, dass je nach Interessenlage die Ziele zum gleichen Sachgebiet unterschiedlich sein können.

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WoAndersSymp  015

wo.anders // leben nach der flucht

Konzepte für eine menschenwürdige Architektur

Täglich machen sich Menschen auf den ungewissen Weg nach Europa und nach Österreich – auf der Flucht vor Gewalt, Hunger, Verfolgung und Tod. Wem es gelingt, die streng gesicherten Außengrenzen der EU zu überwinden, landet meist in überfüllten Notunterkünften an der Peripherie der Städte. Wir brauchen neue Ideen für eine Kultur des Miteinanders – d.h. auch für eine angemessene und menschenwürdige Unterbringung der Neuankömmlinge in der Mitte der Gesellschaft. mehr >>

blaue stunden

Architekturtage 2016

Blaue Stunden am Freitag, 03. Juni 2016, 14-19 Uhr

„Die Geschichte jeder bedeutenderen galaktischen Zivilisation macht drei klar und deutlich voneinander getrennte Phasen durch – das bare Überleben, die Wissensgier und die letzte Verfeinerung, allgemein auch als Wie-, Warum- und Wo-Phasen bekannt. mehr >>

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HOF-Gespräche im Langblock /// BewohnerInnen gestalten mit

Die IIG plant die Schaffung von neuem Wohnraum im Innenhof des südlichen Langblocks. Sie schreibt 2014 im Rahmen eines Architekturwettbewerbs die Planung und Errichtung eines Wohngebäudes mit Tiefgarage aus. Die Neubebauung und –gestaltung des Innenhofes des Langblocks verändert die Lebenssituation für die BewohnerInnen. Die IIG möchte frühzeitig mit den BewohnerInnen in Dialog treten und sie einbinden. mehr >>

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AUSblicke über Innsbruck /// Die Führungskräfte der Stadt im Dialog

Regelmäßiger Austausch und Dialog sind Teil des Führungsverständnisses des Stadtmagistrat Innsbrucks. Die Führungskräfte des Stadt-Magistrates und Magistratsdirektor Dr. Bernhard Holas trafen sich deshalb im Dezember am Grillhof zu einer der regelmäßigen Führungskräfte-Klausuren mit Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer. Diese Tage dienen einem intensiven internen Austausch und führt zu Entscheidungen für die weitere Arbeit an des Stadtmagistrates.

Krista Sommer moderierte den Tag und erarbeitete den Rahmen für die Klausur.

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Elisabethinum Axams

Kindergarten – Wettbewerb geladen

„Es gibt nichts Wunderbareres und Unbegreiflicheres und nichts, was uns fremder wird und gründlicher verloren geht als die Seele des spielenden Kindes.‘‘ Hermann Hesse
c IKM

Dialog am Patscherkofel /// Regierungsklausur der Stadt Innsbruck

Am 12. März begleiteten wir bei strahlendem Sonnenschein die Regierung und Führungskräfte der Stadt Innsbruck bei ihrer Regierungsklausur. Die Teilnehmenden arbeiteten in einem strukturierten Dialog intensiv an der Aufgabenkritik für die Stadt Innsbruck.
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Kinderarztpraxis M.

Die Kinderarztpraxis sollte in einem ehemaligen Tierfuttergeschäft mit ca. 100 m2 entstehen. Das geringe Grundvolumen erforderte dennoch eine Vielzahl an Nutzungen, mehr >>

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Olifantsvlei: Big Plans for small people

On the initiative of Christoph Chorherr („sarch“), Cyril Ramaphosa, former General Secretary of the ANC and close confidante of Nelson Mandela, invited ./studio3 to design and build a primary school mehr >>

Kommunale Sicherheit_Innsbruck

Sicher Leben in Innsbruck /// Information und Dialog bei der 3. gemeinderätlichen Enquete

Wann fühlen BürgerInnen sich sicher in einer Stadt und was können Stadtverwaltung und Politik dazu beitragen? Ein sorgsamer Umgang mit der Sicherheit einer Stadt fordert eine intensive Auseinandersetzung mit sämtlichen Faktoren. Mag.a Christine Oppitz-Plörer lud deshalb zur 3. gemeinderätlichen Enquete „Kommunale Sicherheit“ am 31. Oktober in den Gemeinderatssitzungssaal. Experten aus dem In- und Ausland gaben zu diesem Thema Einblicke in ihre Erfahrungen in unterschiedlichen Bereichen und Städten.  mehr >>

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Silberspielwelt

Spiel ist ein komplexes und vielschichtiges Phänomen. Entdecken, Forschen und Bewegen sind Sinnelemente der Spieldidaktik, die am „Silberspielberg“ thematisiert
werden. mehr >>

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Active Landscapes

Architektur in Wechselwirkung mit der Landschaft. Sie beeinflussen und prägen sich gegenseitig. Die Artikulation von Zonen der Aktivität ersetzt das Denken in Funktionen. Die Landschaft ist Szenario und Konstruktion gleichermaßen.

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Mutant City

Architectural mutants and urban monsters

Mutations provide the raw material for evolution, fuel for the Darwinian factory. They arise from random errors in the translation of the genetic code and are the method devised by Nature to ensure the survival of living species subjected to unpredictable environmental changes.  mehr >>

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Mock-up Haiti

Kindergarten in Haiti

Durch die Ressourcenproblematik in Haiti ist die Aufgabenstellung als experimentelle Architektur im Sinne von industrieller Vorfertigung des Gebäudes, die über bloße Funktionserfüllung hinausgeht, zu verstehen. mehr >>

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Stadtsalon Unterglauchau

Workshop mit BürgerInnenbeteiligung und Studierenden versch. Universitäten zum Thema „Herausforderungen und Chancen des zunehmenden Leerstandes in der Stadt“ mehr >>

Wie möchten wir kommunizieren? /// Teamtraining Clotwork

Bei einem gemeinsamen Teamtag arbeitete das Team von Clotwork / Universitätsklinik Innsbruck an Themen, die im Alltag oft keinen Platz finden. Zuständigkeiten, Formen der Kommunikation und der Umgang miteinander im Team waren Inhalte des Trainings.

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HeldenFrauen – FrauenHelden

Ein Blick in die Geschichte zeigt: Lauter Helden, wohin Frau schaut. Die Ausstellung „HeldenFrauen-FrauenHelden. Kunst, Kultur und Geschichten von Frauenzimmern“ setzt Kontrapunkte

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Olifantsvlei /// Vorschule Johannesburg

Das ./studio3 – Institut für experimentelle Architektur der Universität Innsbruck baute im Herbst 2006 innerhalb von sechs Wochen ein Kinderzentrum für 80 Kinder in Johannesburg, Südafrika. mehr >>

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Sozialzentrum Nenzing

1. Ankauf /// Wettbewerb geladen

Auf die umliegenden kleinen Volumen wird mit einem strukturierten Gesamtbaukörper reagiert, mit klarer visueller Trennung zwischen betreutem Wohnen und Sozialzentrum, trotzdem barrierefrei miteinander verbunden. mehr >>